Mythen beim Kartenlegen

Mythen beim Kartenlegen

Mythos: Spirituelle Beratung ist Hokuspokus

„Was machst du da eigentlich – ist das nicht alles esoterischer Quatsch?“

Diese Frage höre ich öfter. Und ich verstehe sie sogar. Denn rund um Spiritualität gibt es viele Klischees.

Was ich mache, ist aber weder Magie noch Märchen. Es ist tiefes Zuhören. Es ist Intuition. Es ist das Deuten von Symbolen, die helfen, innere Zusammenhänge zu erkennen.

Karten oder Pendel sind für mich Werkzeuge – wie ein Kompass für die Seele.

Ich will nicht zaubern – ich will Klarheit bringen.

Wer schon mal mit mir gearbeitet hat, weiß: Bei mir gibt’s keine Show. Nur echte Impulse für echte Menschen.

Mythos: Kartenlegerinnen sagen die Zukunft voraus

Viele glauben, dass Kartenlegen so funktioniert: Ich decke eine Karte auf und „zack“ – du weißt, was passieren wird. Aber so ist es nicht. Und so sollte es auch nicht sein.

Ich sehe in den Karten keine festgelegte Zukunft. Ich sehe Themen, Blockaden, Möglichkeiten. Ich sehe, was dich beeinflusst – und was du selbst verändern kannst.

Die Karten sind wie ein Gespräch mit deinem Inneren. Und du entscheidest immer, wie es weitergeht.

Spirituelle Beratung ist nicht dazu da, dein Leben vorherzusagen. Sie ist dafür da, dich mutiger zu machen, es selbst zu gestalten.

Mythos: Spirituelle Menschen schweben über dem Boden

Ich bin spirituell – und trotzdem total bodenständig. Ich lebe mit beiden Beinen im Leben, habe Höhen und Tiefen erlebt, bin nicht erleuchtet, aber echt.

Ich glaube an Energien. An Intuition. An die Kraft der Seele. Aber ich glaube auch an Verantwortung, gesunden Menschenverstand und klare Kommunikation.

Spiritualität ist für mich kein Kostüm, das man anzieht, sondern ein innerer Kompass, der leise, aber stark führt.

Man darf spirituell sein – und trotzdem Rechnungen bezahlen, Probleme haben und manchmal fluchen.

Gerade das macht es so menschlich.

Mythos: Spirituelle Beratung macht abhängig

Wenn ich merke, dass jemand sich zu sehr auf die Karten verlässt, spreche ich das an. Denn mein Ziel ist es nicht, dass du mich ständig brauchst – mein Ziel ist, dass du dich wieder selbst spürst.

Die besten Beratungen sind die, nach denen jemand sagt: „Danke – jetzt sehe ich klarer und gehe meinen Weg.“

Ich begleite gern. Ich inspiriere gern. Aber ich will keine Entscheidungen abnehmen. Du sollst dich mit dir selbst verbinden – nicht mit mir verschmelzen.

Wahre Spiritualität stärkt deine Eigenmacht.

Mythos: Karten zeigen Schicksalsschläge oder Unglück

Viele haben Angst, dass in den Karten etwas „Schlimmes“ auftauchen könnte. Aber so funktioniert das nicht.

Die Karten zeigen keine festgelegten Katastrophen – sie zeigen Entwicklungspotenziale. Wenn ein Thema sichtbar wird, dann nicht, um dich zu erschrecken – sondern damit du es verändern kannst.

Ich arbeite lösungsorientiert. Ich frage nicht: „Was passiert dir?“

Ich frage: „Was willst du verändern?“

Karten sind keine Urteile – sie sind Wegweiser. Und manchmal sogar Türöffner für deine innere Heilung.

Mythos: Spirituelle Beratung ersetzt Therapie

Ein ganz wichtiger Punkt: Ich bin keine Therapeutin. Und ich nehme mir auch nicht raus, therapeutische Arbeit zu ersetzen.

Wenn es um psychische Erkrankungen geht, rate ich klar zur Schulmedizin oder Psychotherapie.

Was ich anbiete, ist eine spirituelle Ergänzung: Für alle, die in persönlichen Prozessen stecken, in Umbrüchen, Entscheidungen oder innerem Wachstum.

Ich sehe meine Arbeit als seelische Begleitung – nicht als Diagnose oder Heilung.

Denn auch Spiritualität braucht Verantwortung. Und Klarheit.


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